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 2009-12-07 13:18:24
Auftrittsverbot |
Kölner Szene erteilt Bushido Auftrittsverbot
Hintergrund des Kriegs gegen Bushido: Sein Songwriter und Kumpel Kayone soll für die Kölner Rapper Texte geschrieben und dafür 34.000 Euro kassiert haben. Doch der Berliner Produzent soll genau diese Texte auch an Berliner Rapper vertickt haben.
Ergebnis: Die Kölner Jungs wollten ihr Geld zurück. Sie schalteten Ercan S. (27) ein, der sich selbst als Pate von Köln bezeichnet, die Szene bestens kennt und über den es bereits Songs im Internet gibt.
„Arafat, der Berater von Bushido, hat sich über mich und einige Jungs lustig gemacht und uns beleidigt. Jetzt wollen wir gar nicht mehr das Geld zurück. Vielmehr haben wir der gesamten Bushido-Truppe klargemacht, dass sie besser nicht am 14. Dezember in die Live Music Hall kommt. Sie haben Stadtverbot,“ sagt der polizeibekannte Kriminelle.
Bushido selbst hatte früher schon mal Ärger wegen Rechteverletzung: Vor Gericht musste er sich wegen des Diebstahls von Beats verantworten. Bushidos Management war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.
Quelle: www.Express.de
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